Schulleiter installiert Unterstützungssystem für die Schüler:innen bei der Umsetzung der neuen Busfahrpläne durch die Kreisverwaltung

Seit dem 12. Dezember liegt ein neuer Busfahrplan der Kreisverwaltung vor. Dessen Umsetzung verläuft aktuell leider noch nicht reibungslos und beeinflusst auch den schulischen Alltag an der IGS.

Die geänderten Abfahrzeiten, Haltestellen usw. bewirken zum Teil, dass Kinder und Jugendliche z.B. zu spät zum Unterricht erscheinen, den Untericht vorzeitig verlassen und/oder ihre neue Haltestelle suchen müssen. Diese Problematik wurde auch in der Rhein-Zeitung thematisiert (s. Augabe vom 15.12.).

Die Kreisverwaltung ist an einer schnellen Lösung der Probleme interessiert und setzt entsprechende Mitarbeiter:innen ein.

Um die vielfältigen Anforderungen aufzufangen und um die Sorgen und Nöten von Eltern und Schüler:innen zu mindern, hat Schulleiter Malte Möbius kurzfristig diverse Kräfte mobilisiert, die den Kindern und Jugendlichen u.a. auf dem Weg zum richtigen Bus behilfreich sein sollen. So werden z.B. schulinterne Buspatinnen/-paten eingesetzt, um entsprechende Informationen weiterzuleiten, für Sicherheit und Transparenz zu sorgen und Schüler:innen zu den neuen Haltestellen zu geleiten. Auch sollen weitere Angebote den aktuellen Missstand auffangen.

Verständlicherweise rufen besorgte Eltern bei uns in der Schule an und teilen u.a. mit, dass Busse z.B. morgens nicht kommen, oder aber auch, dass die Kinder nicht aus der Schule zurückkommen, da kein Bus fährt und mitunter Taxen zum Schüler:innentransport geordert werden müssen. Hier bitten wir um direkte Rückmeldung bzw. Info an das Dienstleistungsunternehmen (s. vrminfo.de und kvmyk.de), da wir als schulische Institution bzgl. des Transfers nicht in Aktion treten können/dürfen.

Bereits stattgefundene und weitere Gespräche mit der Stadt Polch (insb. mit Gerd Klasen, Stadtbürgermeister, der sich vor Ort ein Bild von der Lage machte) sehen weitere hilfreiche Maßnahmen vor.